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<pre>Nach zuletzt drei sieglosen Auftritten hat der FCA nur noch einen Vorsprung von zwei Zählern auf den Relegationsplatz in die Länderspielpause gerettet; mit fünf Punkten aus den letzten sechs Partien fällt zudem auch der etwas langfristigere Trend alles andere als beruhigend aus.  <p> Mein Dortmund Augsburg Tipp lautet daher: Dortmund gewinnt die Partie gegen Augsburg bei einem Handicap von -1.  <p>  Das die Niedersachsen inzwischen auf Tuchfühlung mit dem oberen Tabellendrittel gehen, ist nicht zuletzt dem starken Lauf der vergangenen Wochen zu verdanken. <p> Von den folgenden vier Derbys im Dortmunder Signal Iduna Park endeten zwei mit einem Dortmunder Sieg und zwei mit einem Unentschieden — so auch jenes in der vergangenen Saison mit einem 0:0. <p>  Was aber nicht heißt, dass die Adler unantastbar sind. Vor allem auswärts trifft das keinesfalls zu, wie zwei Siege und zwei Niederlagen in vier Spielen aufzeigen.  </pre>


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<pre>Allerdings kommt nun mit den Wolfsburgern eine Mannschaft, die sich auswärts bislang ganz passabel geschlagen hat (Rang 8 in der Auswärtstabelle), sondern sich auch im Aufwärtstrend befindet.  <p> Was besser werden muss: Siege statt Unentschieden. In 10 der 17 Hinrunden-Partien spielten die Wolfsburger remis. Da es auch vier Niederlagen gab, konnte der VfL lediglich drei Siege feiern. Der letzte — den gab es Anfang Dezember — war ein 3:0 zu Hause gegen Gladbach.  <p>  Positive Nachrichten gab es dagegen von Marco Reus, der seine Kreuzbandverletzung überwunden hat, und frohen Mutes auf die Rückrunde blickt: „Alles läuft nach Plan. Ich hoffe, dass ich bald im Training in Zweikämpfe gehen kann.“ <p> Allerdings feierte Stuttgart diese drei Erfolge ausnahmslos zu Hause, inklusive des 3:1-Erfolgs im Halbfinale des DFB-Pokals Anfang April. Nach nur einem Punkt aus drei Partien konnte sich der VfB zuletzt wieder steigern und die Begegnungen bei St. Pauli und zuletzt gegen Augsburg mit insgesamt 5:0 Toren gewinnen. Mit Platz 9 in der Tabelle liegt der gesamte Fokus der Schwaben auf dem Pokalfinale in Berlin. <p>  Etwa, wenn die Franken am 9. Spieltag abermals leer ausgehen. Dafür spricht Stand jetzt sogar relativ viel, immerhin legt am Sonntag Eintracht Frankfurt einen Zwischenstopp in der Frankenmetropole ein.  </pre> 


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<pre> In den letzten Jahren haben sich die Bayern allerdings weit genug von der nationalen Konkurrenz entfernt, um nun selbst dem Besuch eines unmittelbaren Verfolgers entspannt entgegensehen zu können — zumal das Tempo rechtzeitig wieder angezogen wurde.  <p> „Wir haben ein geiles Auswärtsspiel gemacht. Wir hatten sehr viele Torchancen, haben mutig nach vorne gespielt, hinten wenig zugelassen und hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. Wir hauen das Ding selber rein, das sah ein bisschen komisch aus, aber ich mache György Garics da keinen Vorwurf. Das haut uns nicht um.“ — so lautet schließlich das Resümee des Trainers.  <p>  Derweil der Kapitän nun vermutlich auch gegen Hoffenheim mit nicht näher definierten Wadenproblemen passen muss, zeichnet sich aber zumindest eine Rückkehr von Jerome Gondorf ab, der seine Knieverletzung offensichtlich überwunden hat. <p>  Die Fuggerstädter kommen mit der Empfehlung von nur einer Niederlage an den letzten 14 Spieltagen (7S, 6U) in die BayArena. Mit 43 Punkten nach 30 Partien absolviert der FCA die beste Saison seiner Bundesligageschichte. Beim torlosen Remis gegen Frankfurt am vergangenen Spieltag gelang den Augsburgern die schon elfte Weiße Weste in dieser Spielzeit. <p>  Mit seinem Siegtreffer in Minute 84 half er nicht nur dem BVB, sondern auch sich selbst. „Ich war letztes Jahr sechs Monate verletzt. Und auch wenn es keiner wahrhaben will: Das dauert seine Zeit. Ich hatte wenig Spielzeit, dadurch auch wenig Vertrauen und wenig Rhythmus.“  </pre>


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<pre> Besonders für ihn. Denn die Tore gegen Stuttgart waren seine ersten beiden Tore dieser Bundesliga-Saison — die vier Spiele davor blieb Gladbachs Nummer 11 jeweils torlos. Jetzt gegen die Schwaben platzte endlich der Knoten.  <p> Immerhin haben die Borussen in vier der bisherigen zehn Heimspiele zur Pause geführt, wenn auch nicht in den letzten beiden Heimspielen gegen Freiburg bzw. Wolfsburg. Allerdings lagen die Hamburger in 50 Prozent ihrer bisherigen Auswärtspartien nach den ersten 45 Minuten in Rückstand.   <p> Doch einmal mehr zeigten die Bayern in der Hintermannschaft Schwächen, die von den Düsseldorfern, in Person von Dodi Lukebakio, eiskalt ausgenutzt werden. <p>  Ob sich dieses Versäumnis nun ausgerechnet bei eben der sich auf jenem vierten Rang einordnenden Werkself reparieren lässt, dürfte nach den zuletzt zuhauf erfolglos absolvierten Auswärtsspielen ausgesprochen fraglich sein.  <p> Auf einen nicht minder beeindruckenden Erfahrungsschatz im Überlebenskampf greifen allerdings die hanseatischen Kollegen aus Hamburg zurück; selbst in den verfahrensten Situationen gelang es dem Dino bislang noch immer, seinen Kopf auf wundersame Weise aus der Schlinge zu ziehen.  </pre>


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<pre> Es versteht es sich ganz von selbst, dass die bayrische Landeshauptstadt so ziemlich der ungünstige Ort ist, um einer neu formierten Abwehr erstmals Spielpraxis unter Wettkampfbedingungen zu vermitteln:  <p> Die heftige Packung in Belgrad könnte Spuren hinterlassen haben. Unsere Isi sieht daher gute Chancen für einen Heimsieg, zumal der SVW zu Hause gegen die Schwaben seit 1991 immer mindestens ein Tor schießen konnte. Sie hält eine Absicherung aber nicht für verkehrt und platziert den Bremen Stuttgart Tipp „Doppelte Chance 1X“ zu einer Quote von 1,62 bei Intertops.  <p>  Beim Tendenztipp legen sich die Wettfreunde unterdessen auf ein Remis fest. Daheim hat Nürnberg bereits mehrmals gepunktet, wohingegen der VfL auswärts immer wieder mal auch gegen schwächere Teams gepatzt hat. <p>  Angesichts der wieder spannend gewordenen Ausgangsposition wird vor allem von Seiten des BVB der negativen Bilanz keine allzu große Bedeutung beigemessen werden. Vielmehr geht es darum, mit einem Heimsieg über den Liga-Primus in der Meisterschaft wider Erwarten für neue Brisanz zu sorgen.  <p> Zudem hat Mainz in der Bundesliga in München erst einmal gewonnen — im September 2010. Von den letzten drei Auswärtsspielen bei den Bayern traten die Mainzer immer mit null Punkten und einer Tordifferenz von 2:9 die Heimreise an.  </pre>


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